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Alles, was Sie über Datenbanken wissen müssen

Mehrere Datenbank ist auf relationale Datenbank-Tabellen mit Server-Raum und Datacenter Hintergrund platziert. Konzept der Datenbank-Server, Sql, Datenspeicherung, Datenbank-Diagramm-Design. 3d Illustration.

Zusammenfassung

  • Datenbanken sind kein einheitliches System; Unternehmen setzen je nach Bedarf oft verschiedene Arten ein.
  • Zu den gängigen Datenbanktypen zählen zentralisierte, Cloud, relationale, verteilte, Graph-, NoSQL-, objektorientierte, Open-Source-, operative und persönliche Datenbanken.
  • Jeder Typ dient unterschiedlichen Zwecken, wie beispielsweise der Vereinfachung der Verwaltung, der Ermöglichung Scalability, der Unterstützung von Beziehungen oder der Verarbeitung großer und vielfältiger Datenmengen.
  • Relationale Datenbanken organisieren strukturierte Daten mithilfe von Tabellen und Schlüsseln, während NoSQL- und objektorientierte Datenbanken für komplexe oder groß angelegte Anwendungsfälle flexibler sind.
  • Das Verständnis dieser Datenbanktypen hilft Unternehmen dabei, die richtige Architektur für ihre Datenprojekte und Geschäftsziele auszuwählen.

Auch wenn wir oft von Datenbanken als einer einzigartigen und monolithischen Sammlung von Informationen sprechen, sind sie in Wirklichkeit genau das Gegenteil. Befindet sich Ihr Unternehmen auf einem ehrgeizigen Datenprojekt Migration? In diesem Fall ist es wichtig, die verschiedenen Arten von Datenbanken und ihre Besonderheiten zu kennen. Hier ist ein Überblick:

Datenbanken sind für Unternehmen unentbehrlich geworden. Für ihre Kunden, Bestände, Produkte und die interne Organisation sind Datenbanken für ein erfolgreiches Unternehmen unerlässlich. Hinter dem Begriff "Datenbank" verbergen sich jedoch verschiedene Arten von Informationen, Verwendungen und Projekten, die unterschiedliche Arten von Datenbanken erfordern.

Die Arten von Datenbanken

Die Frage nach den verschiedenen Arten von Datenbanken ist ein bisschen wie das Öffnen der Büchse der Pandora. In der Tat gibt es etwa zehn Arten von Datenbanken, die in Ihrem Informationssystem nebeneinander existieren und interagieren können.

Zentralisierte Datenbank

In einem herkömmlichen Datenbanksystem werden Daten in verschiedenen Dateien gespeichert. Die Daten jedes Kunden können beispielsweise in einer separaten Datei gespeichert werden. Bei einer zentralen Datenbank werden alle Daten in einer einzigen Datei gespeichert. Der Vorteil? Datenmanagement einfacher und Datenabruf vereinfacht.

Cloud

Eine Cloud ist eine Datenbank, die über eine Cloud erstellt und zugänglich gemacht wird. Einer der größten Vorteile einer Cloud ist die Möglichkeit, Datenbanken zu hosten, ohne in spezielle Hardware für Speicherzwecke investieren zu müssen. Ein weiterer großer Vorteil ist der einfache Zugriff auf eine Cloud von jedem Ort aus. Schließlich sind Cloud leicht skalierbar und daher sehr flexibel.

Relationale Datenbank

Eine relationale Datenbank speichert Datenpunkte, die miteinander in Beziehung stehen. In einer relationalen Datenbank ist jede Zeile in der Tabelle eine Aufzeichnung mit einem eindeutigen Bezeichner, dem sogenannten Schlüssel. Die Spalten der Tabelle sammeln die Attribute der darin gespeicherten Daten, und jede Aufzeichnung hat einen Wert für jedes Attribut. Auf diese Weise ist es einfacher, Beziehungen zwischen den einzelnen Dateneinträgen herzustellen.

Verteilte Datenbank

Eine verteilte Datenbank ist über mehrere Standorte verteilt, die nicht unbedingt die gleichen physischen Komponenten haben. Es gibt zwei Arten der Datenspeicherung in einer verteilten Datenbank. Der erste Modus beruht auf der Datenreplikation, bei der die Systeme Kopien der Daten aufbewahren. Der zweite Modus ist die Fragmentierung, bei der Beziehungen fragmentiert werden und jedes Fragment an verschiedenen Standorten gespeichert wird, wo es benötigt wird. Die Fragmentierung hat den Vorteil, dass keine Kopien der Daten erstellt werden.

Graphische Datenbank

Dieser Datenbanktyp wird auch als graphenorientierte Datenbank bezeichnet und speichert Knoten und Beziehungen anstelle von Tabellen oder Dokumenten. Graphenorientierte Datenbanken bieten eine konzeptionelle Sicht auf die Daten, mit der Sie die Beziehungen zwischen den Daten visualisieren können. Sie ersetzen relationale Datenbanken nicht, sondern ergänzen sie effektiv.

NoSQL-Datenbank

NoSQL-Datenbanken speichern Daten in Dokumenten und nicht in relationalen Tabellen. Sie sind für die Speicherung und Verarbeitung großer Datenmengen in großem Umfang konzipiert. NoSQL-Datenbanken vereinfachen die Anwendungsentwicklung, insbesondere für interaktive Echtzeit-Webanwendungen. Sie zeichnen sich auch durch eine hohe Flexibilität bei der Verarbeitung nicht normalisierter Daten aus.

Objektorientierte Datenbank

Objektorientierte Datenbanken kombinieren objektorientierte Programmierkonzepte mit den Prinzipien relationaler Datenbanken. Eine spezifische Operation, die dazu führt, dass sie Daten direkt als vollständige Objekte behandeln. Sie haben den Vorteil, dass sie sehr gut mit komplexen und besonders heterogenen Daten umgehen können.

Open-Source-Datenbank

Eine Open-Source-Datenbank kann kostenlos eingesehen, heruntergeladen, geändert, verbreitet und wiederverwendet werden. Open-Source-Lizenzen geben Entwicklern die Freiheit, neue Anwendungen mit bestehenden Datenbanktechnologien zu erstellen.

Betriebsdatenbank

Eine operative Datenbank ist eine Software, die es Benutzern ermöglicht, verwalten in Echtzeit einfach zu definieren, zu ändern, abzurufen und verwalten . Sie können entweder auf SQL oder auf NoSQL basieren.

Persönliche Datenbank

Dieses lokale Datenbankmodell ermöglicht es einem einzelnen Nutzer verwalten und Informationen auf seinem eigenen System Nutzer speichern und verwalten . In diesem Szenario ist nur ein einziger Computer an der Speicherung und verwalten Datenbank beteiligt. Dadurch können die Daten schneller und zuverlässiger verarbeitet werden, wodurch das Risiko von Fälschungen, Manipulationen oder Sicherheitsverletzungen minimiert wird.